1. Münchner Club für Ausgleichs- und Gesundheitssport e.V. - Nordic Walking, Schwimmen, Fitness, Gymnastik und vieles mehr in München
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Rückblick auf die Vereinsgeschichte

Die Anfänge des Ausgleichssports

Anfang der fünfziger Jahre trafen sich Dr. Karl Raab, sein Schulfreund Gerhard Vorhammer, dessen Nachbar Hans Gruber und dessen Arbeitskollege Hans Posl jeden Freitag Abend zum Schafkopfen. Da man noch kein Auto hatte und somit keine Promillegrenze fürchten mußte, wurden dabei auch etliche Halbe getrunken. Die davon bewirkte Gewichtszunahme verlangte zum Ausgleich nach sportlicher Betätigung. Dank Max Schuller, einem Turnfreund von Gerhard Vorhammer, entstand die Keimzelle des Clubs: er konnte nämlich eine von den Amerikanern zur Sporthalle umgebaute, ehemalige Kfz-Reparaturhalle auf dem Oberwiesenfeld zur Verfügung stellen. Bald gesellten sich noch weitere Freunde dazu und dann wurde mit großem Eifer Fußballtennis gespielt, ohne jeden Gedanken an eine Volkssportbewegung.

Am Dienstag, den 19. Dezember 1961 trafen sich beim Großwirth in der Winthirstraße mehrere Sportfreunde, die schon seit 1953 als "Club der unorganisierten Sportler" regelmäßig Gymnastik und Ballspiele betrieben, mit der Absicht, einen neuen Verein zu gründen. Es waren dies, unter der Initiative von Herrn Richard Vorhammer, die 15 Gründungsmitglieder der Stammriege:

Bei der Fortsetzung dieser Sitzung am 29. Dezember wurde die Vereinssatzung beschlossen. Mit der Eintragung im Vereinsregister beim Amtsgericht München am 9. Mai 1962 ging es los. Dem Protokoll der Gründungsversammlung ist zu entnehmen:

1. Vorsitzender und Geschäftsführung:
Vorhammer Richard

2. Vorsitzender:
Koppenwallner Ludwig

Kassenführer:
Posl Hans

Stellv. Kassenführer:
Heitmeyr Walter

Schriftführer:
Jörka Heinrich

6 Beisitzer:
Fischer, Dr. Glonner, Gruber, Müller, Weingärtner, Zahlhaas S.

Monatsbeitrag ab Mai 1962:
Erwachsene: 5.- DM
Familienangehörige 3.- DM

Wie aus der Namensgebung ersichtlich, war die Zielsetzung dieses Clubs die Verfol-gung des vom Deutschen Sportbund 1959 proklamierten "Zweiten Wegs: nämlich Sport zur Erhaltung der Gesundheit." Man verstand sich als Sammelbecken für die dem körperlichen Hochleistungsalter entwachsenen Menschen.

Schon vor der Gründungsversammlung hatten sich aufgrund der Möglichkeit, die Turn- und Schwimmhalle des neu gebauten Ludwigsgymnasiums zu benutzen, 2 Damen- und 3 Herrenriegen mit zusammen 185 Teil-nehmern gebildet.. Die Gründung eines ein-getragenen Vereins wurde notwendig, einerseits wegen des Abschlusses von Unfall- und Haftpflichtversicherungen und andrerseits, um die Erlaubnis für die kostenlose Benutzung weiterer Schulturnhallen zu erhalten.
Die große Nachfrage nach Gesundheitssport hatte ein rasches Wachsen des Clubs zur Folge. Bereits Ende 1962 bestanden 8 Riegen mit 247 Mitgliedern. Den viele Jahre anhaltenden Wachstumserfolg verdankte der Club in erster Linie seinen qualifizierten Übungsleiterinnen und Übungsleitern, aber auch seiner in der Satzung festgelegten besonderen Struktur. Dass sich um alle Belange des Vereins ausschließlich die "Ordentlichen Mitglieder" der Stammriege zu kümmern hatten und somit alle übrigen, nur am Sport interessierten Mitglieder das Angebot zwanglos nutzen konnten, kam damals wie heute dem freiheitsbetonten und zu nichts verpflichtenden Zeitgeist sehr entgegen.
Ein wesentlicher Gesichtspunkt für die Gründung eines eingetragenen Vereins war damals außerdem, dass sich die Möglichkeit abzeichnete, mit Hilfe von staatlichen Fördermitteln eine vereinseigene Sporthalle mit Clubhaus errichten zu können.

In den ersten Jahren wuchs und gedieh der Club prächtig. Schon 1966 bestanden 19 Riegen mit 635 Mitgliedern und die Rücklagen in der Vereinskasse beliefen sich auf 20.195.- DM. Auch die Planungen zur Errichtung eines Clubhauses in der Nähe der Rupprecht-Oberrealschule an der Albrechtstraße mit Turn- und Schwimmhalle, Gymnastikraum, Sauna, sowie Verwaltungs- und Wohntrakt mit geschätzten Baukosten von 3,5 Mio. DM kamen gut voran. Man hoffte auf einen Baubeginn im Frühjahr 1967.

Im Jahre 1971, zehn Jahre nach der Gründung, waren bereits 1343 Mitglieder in 39 Riegen zu betreuen. Aber ein schwerer Rückschlag war zu verkraften: Da ein Jahr vor den Olympischen Spielen mit den erhofften staatlichen Fördermitteln nicht mehr gerechnet werden konnte, mußte der Traum von der Errichtung eines Clubhauses nach 10-jähriger, zum Teil intensiver Vorplanung, endgültig aufgegeben werden. Der Bilanzüberschuß betrug mittlerweile 108.274.- DM und Debatten über die zweckmäßige Verwendung dieser hohen Rücklagen führten dazu, dass der tüchtige Schatzmeister Hans Posl seinen Rücktritt androhte.
1974 wurde damit begonnen, alle Übungsleiterinnen und Übungsleiter alljährlich zu einer Zusammenkunft einzuladen und deren Fortbildungskurse zu unterstützen. Der Club wuchs weiter und aus den Protokollen dieser Zeit ist die Klage über ständig zunehmende Verwaltungsarbeit herauszulesen. Zur Rationalisierung derselben wurden eine hauptamtliche Geschäftsstelle oder Kooperationen bzw. Fusionen mit anderen Sportvereinen (USC oder VfvS) erwogen, was in der Stammriege große Unruhe auslöste. Die gesamte Vorstandschaft trat zurück, mußte aber wegen Scheiterns einer Neuwahl die Geschäfte weiterführen. Es dauerte drei Jahre, bis der Pulverdampf verraucht war und im Juni 1975 wieder eine Ordentliche Hauptversammlung einberufen wurde. Die ursprüngliche Vorstandschaft wurde wieder gewählt, als neue Beisitzer die Herren Menth Heinrich und Schöffmann Richard.

Wegen Kündigung von Schulturnhallen und schwindender Mitgliederzahlen, mußten in der Folgezeit einige Riegen aufgelöst werden. 1977 hatte der Verein nur noch 22 Riegen mit 783 Mitgliedern,. Am 8. Juli fand als Gesellschaftsveranstaltung mit 301 Teilnehmern eine Dampferrundfahrt auf dem Starnberger See statt. Neue Vorschriften zur Anerkennung der Gemeinnützigkeit erforderten eine Änderung der Satzung hinsichtlich Vereinszweck und Auflösungsmodalitäten und rückwirkend ab 1972 wurde die Steuerpflicht für Übungsleitervergütungen festgestellt. Die Mitgliederzahl pendelte sich bei 700 bis 800 ein. Weitere gesellschaftliche Aktivitäten waren im Oktober 1978 ein Bayerischer Abend im Postsaal Ebenhausen mit 200 Teilnehmern, im Juli 1979 ein Ausflug nach Schloß Herrenchiemsee mit 444 Teilnehmern und im Juni 1980 ein Tennenfest auf der Kreut-Alm mit 181 Teilnehmern.

Im Jahr 1981 besaß der Club 772 Mitglieder in 22 Riegen in Laim, Harras, Harlaching, Nymphenburg, Schwabing, Solln und in der Sportschule Grünwald.
Der Kern der Vorstandschaft mit Vorhammer Richard, Koppenwallner Ludwig und Posl Hans war seit der Gründung im Amt und wurde alljährlich einstimmig wieder gewählt. Am 7. November wurde mit einem großen Festakt im Bayerischen Hof das 20 jährige Bestehen gefeiert. Zu den Gästen der Jubiläumsfeier gehörten auch 78 Mitglieder mit 20-jähriger Vereinszugehörigkeit. Vier Mitglieder der Herrenriege I vollendeten ihr 65. Lebensjahr.
Neue Verordnungen machten ab 1983, um in den Genuß staatlicher Übungsleiterzuschüsse zu kommen, die Mitgliedschaft im BLSV zur Voraussetzung. In den Folgejahren verringerte sich die Zahl der Mitglieder und der Riegen, weil mit der Förderung des Breitensports, auch andere Sportvereine ihr Angebot erweiterten, was sich auch in einer Verknappung von Übungsleitern auswirkte. 1985 hatte der Verein nur noch 619 Mitglieder, 539 Erwachsene und 81 Kinder. Nachdem am 29. Oktober 1985 der Kassenführer Posl Hans bei einem Sportabend tot umgefallen war, wurde dieses Vorstandsamt von Schaller Alfred weitergeführt. Zur 25-Jahr-Feier im Oktober 1986 wurden 230 Gäste in den Barocksaal und die Klosterkirche von Benediktbeuern eingeladen.

In der Sorge um das Weiterbestehen des Clubs verjüngte sich die Stammriege durch Aufnahme neuer ordentlicher Mitglieder aus dem Kreis der Übungsleiter. Die steigenden Ausgaben machten Sparmaßnahmen und Beitragserhöhungen erforderlich. Für eine Sommerferienriege erhielt der Club die Erlaubnis, die Bezirkssportanlage in der Dietramszeller Straße 9 zu benutzen.

Bei der Hauptversammlung im Juni 1991 wurde Herr Niesmann Klaus zum 2. Vorsitzenden gewählt. Die 30-Jahr-Feier mit Festrede und Ehrungen fand am 16.11.91 in der Schloßwirtschaft Schwaige, Nymphenburg statt. Trotz Spar- und Rationalisierungsmaßnahmen durch Einsatz von EDV für Mitgliederverwaltung und Beitragseinzug ließen sich Kostensteigerungen nicht vermeiden. Die Beitragserhöhung von 90.- / 108.- DM auf 108.- / 132.- DM. (ohne / mit Schwimm-halle) hatte einen Mitgliederschwund um 12 Prozent zur Folge. Als Herr Niesmann nach einem Jahr wieder zurücktrat, wurde Frau Kratz-Maciuga Ingeborg zur 2. Vorsitzenden gewählt. Weil die Zahl der Mitglieder weiter bis auf 524 absank, wurde mit intensiven Werbemaßnahmen und neuen Sportangeboten gegengesteuert. Gleichzeitig war zur Sanierung des Haushalts eine erneute Beitragserhöhung auf 120.- / 156.- DM erforderlich.

Herr Vorhammer Richard, der das Amt des 1. Vorsitzenden seit der Gründung 34 Jahre lang inne hatte und bei der Hauptversammlung im Juni 1995 nicht mehr kandidierte, wurde als Wegbereiter des Breitensports mit ehrenden Dankesworten verabschiedet. Die Neuwahl der Vorstandschaft ergab

1. Vorsitzender
Schaller Alfred

2. Vorsitzender
Koppenwallner L.

Kassenführer
Zahlhaas Franz

Stellv. Kassenführer
Satzger Gisela

Schriftführer
Harbers Veit

Beisitzer
Föhr Petra und Bierl Gerhard

Zur Bewältigung der Geschäftsführung wurde, unter Nutzung von elektronischem Nachrichten- und Datenaustausch, eine organisatorische Arbeitsaufteilung zwischen Hr. Schaller und Fr. Föhr vereinbart. Als zwei Jahre später Herr Koppenwallner sich als 2. Vorsitzender nicht mehr zur Wahl stellte, hat Frau Föhr sich zur Übernahme dieses Amts bereit erklärt.

Mit neuen Initiativen ging es im Club wieder aufwärts. Es entstanden Riegen für Familiensport, Basketball und Schwimmkurse für Kinder sowie wochenweise Kurse für Rückenschule, Aquarobic und Selbstbehauptung für Schulkinder. Anfang 1999 hatte der Club wieder 665 Mitglieder, davon 154 Kinder.

Seit dem Schuljahr 1999/2000 übernahm der Club, unter der Regie von Frau Föhr, die Mittagsbetreuung für Schulkinder in der Grundschule Droste-Hülshoff-Straße 9. Diese mit 11 Kindern zaghaft begonnene Initiative wurde von Eltern und Kindern gut angenommen. Die Mittagsbetreuung sollte in den Folgejahren weiter wachsen.

Als einer der ersten Sportvereine in München verfügte der 1.MCAG im Jahr 2000 über eine eigene Homepage. Unter www.muenchner-gesundheitssport.de konnten sich jetzt Interessierte aus der ganzen Welt innerhalb weniger Sekunden über das Sportprogramm und das Vereinsleben des 1.MCAG informieren.

Das 40-jährige Bestehen unseres Clubs wurde 2001 mit einer schönen Herbstwanderung von Gauting nach Starnberg mit Einkehr in Leutstetten gefeiert und in einer Festschrift gewürdigt.
Seitdem wurden regelmäßig im Herbst und seit 2007 jeweils im Frühjahr riegenübergreifende Wanderungen durchgeführt.

Im Jahr 2005 gab es mit Walking und Nordic Walking nicht nur neue Sportangebote. Neu war auch die Vereinszeitung "Clubrundschau" als Ersatz für die bis dahin einmal pro Jahr versandten Mitglieder-Rundschreiben.

Bei der im Jahr 2008 gegründeten Riege "Fußball - just for fun" konnten 6 bis 12jährige außerhalb eines Ligaspielbetriebs in der Turnhalle der Grundschule Droste-Hülshoff-Straße 9 dem Ball nachjagen und versuchen, "das Runde ins Eckige" zu befördern.

Ein Jahr später, im September 2009, feierte die Mittagsbetreuung ihr 10-jähriges Bestehen.
Mit 70 angemeldeten Kindern war in Anbetracht der begrenzten räumlichen Möglichkeiten aber die absolute Obergrenze an Betreuungsplätzen erreicht. Die auch in den Folgejahren anhaltende Nachfrage bestätigte die wichtige Rolle des 1.MCAG für viele Familien in Laim hinsichtlich der Vereinbarkeit von Familie und Arbeit.

Die gute Stimmung im Verein wurde aber bereits kurz danach getrübt durch den Tod des früheren, langjährigen Vereinsvorsitzenden Richard Vorhammer am 16.10.2009.
Doch der Vereinsvorstand und ein Organisationsteam mussten bei aller Trauer bereits in dieser Phase ein großes "Jubelfest" planen:
Das 50-jährige Vereinsjubiläum wurde dann im Mai 2011 auf dem Starnberger See gefeiert. Auf dem eigens gecharterten Ausflugsboot MS Bayern wurden die zahlreich erschienenen Vereinsmitglieder von der Band "The Jokers" unterhalten.

Leider konnten der gelungene Festakt und mehrere Versuche der Gründung neuer Riegen einen über die letzten Jahrzehnte anhaltenden Mitgliederschwund - übrigens ganz im "München-Trend" - nicht verhindern. Nachdem die Mitgliederzahl über Jahrzehnte hinweg mit ca. 700 als "konstant" bezeichnet werden konnte, wurde bereits im Jahr 2008 die Zahl 600 unterschritten und im Jahr 2014 wurde mit 541 ein neuer Tiefststand erreicht.

Der Vereinsvorsitzende Alfred Schaller wurde auch in den beiden folgenden Jahren nicht müde, jährlich in der Clubrundschau die Individualisierung des Sports zu beklagen und das Bereichernde und Gewinnbringende des Vereinssports herauszustellen.

Gesundheitliche Probleme und sein Alter von 86 Jahren bewogen Herrn Schaller dann im Jahr 2017 dazu, sich aus der aktiven Vereinsarbeit zurückzuziehen. Daher stand die Hauptversammlung im Mai dann ganz im Zeichen der Neuwahl der Vorstandschaft.

Lorenz Marchese-Schmidt wurde einstimmig zum neuen 1.Vorsitzenden gewählt. In Anbetracht des Altersunterschieds - der neue 1.Vorsitzende war zu seinem Amtsantritt 42 Jahre alt - konnte im wahrsten Sinne des Wortes von einem Generationswechsel gesprochen werden.
Walter Mößel wurde als Nachfolger von Veit Harbers zum neuen Schriftführer gewählt. In ihren Ämtern bestätigt wurden die bereits langjährigen Vorstandsmitglieder Petra Föhr als 2.Vorsitzende, Josephine Harbers als Kassenführerin und Gerhard Schild als stellvertretender Kassenführer.
Veit Harbers wurde zum Beisitzer gewählt. Die Wahl eines weiteren Beisitzenden mit Matthias Andrelang erfolgte dann im Rahmen der Hauptversammlung 2018.

Auf Initiative von Lorenz Marchese-Schmidt wurde sein Amtsvorgänger Alfred Schaller im Jahr 2018 zum ersten Ehrenvorsitzenden der Vereinsgeschichte gekürt und am 6.11.2018 im Rahmen eines Feierakts im Alten Rathaus von der Landeshauptstadt München mit der Ehrennadel in Bronze geehrt.

In der Amtszeit des neuen Vorstandes stieg erfreulicherweise wieder die Zahl der Mitglieder an. Im Jahr 2019 wurde bereits die 650er-Marke "geknackt" - zum 1.1.2020 zählte der 1.MCAG bereits 680 Mitglieder.
Ausschlaggebend waren einerseits neue Sportangebote wie Volleyball, Hip-Hop-Dance oder Tischtennis. Andererseits erhöhte der 1.MCAG seine mediale Präsenz durch Zeitungsartikel beispielsweise über die seit 2017 jedes Jahr stattfindenden Tischtennis-Mini-Meisterschaften, aber auch über verschiedene Kinder- und Erwachsenensportangebote des Vereins. Daneben hatte ein Übungsleiterwechsel beim Eltern-Kind-Turnen in Harlaching und auch der Einsatz zusätzlicher Übungsleiterinnen beim Kinderschwimmen hier jeweils einen sehr großen Zuwachs an Mitgliedern zu Folge.

Als Nutzer städtischer Sport- und Schwimmhallen und der Turnhalle der Sportschule Oberhaching musste der 1.MCAG seinen Sportbetrieb aus Gründen der Prävention gegen die Corona-Pandemie von Mitte März bis Anfang Juli 2020 weitgehend einstellen.

Ab 6.7.2020 konnten nach der Freigabe einzelner Turnhallen durch das städtische Referat für Bildung und Sport (RBS) wieder einige Hallensportarten angeboten werden.

Fortsetzung folgt!