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Pressestimmen

Bericht aus unserer Club-Rundschau 2004

Mein erstes Jahr in der Mittagsbetreuung an der Droste-Hülshoff-Schule

Spaghetti, Spiele und viel Spaß

Die Glocke läutet, die Schule ist aus. Jetzt geht es zur Mittagsbetreuung. Montags und Mittwochs bin ich dort, bis meine Mama mich nach ihrer Arbeit abholt. Zuerst gibt es ein warmes Mittagessen. Das schmeckt mir zwar nicht immer, aber zu Hause steht auch nicht jeden Tag mein Lieblingsessen auf dem Tisch. Einen Teller mit Essen schaffe ich jedoch meist. Es gibt entweder Salat oder Rohkost, ein Hauptgericht wie z.B. Fischstäbchen mit Kartoffeln und Dipp, Spaghetti mit Tomaten-Hackfleisch-Sauce (mein Lieblingsgericht!) oder Nudelsuppe (schmeckt mir auch sehr gut). Hinterher gibt es immer eine Nachspeise, z.B. Obstjoghurt oder Apfelkuchen.

Essen bekommen die Essenskinder gleich nach Schulschluss. Dafür steht vorne ein Tisch für sie bereit. Wenn wir wie z.B. Mittwochs nach der 4. Stunde als erste kommen, müssen wir ein wenig warten, weil das Essen erst später geliefert wird.

Mein erstes Jahr in der Mittagsbetreuung an der Droste-Hülshoff-Schule Nach dem Essen male ich gern. Es gibt aber auch viele Spiele, sogar eine Kiste mit Barbiepuppen steht im Regal. Manchmal basteln wir auch gemeinsam, z.B. ein Geschenk zum Muttertag oder Pappfiguren für ein Puppentheater. Wer mag, kann auch zum Turnen und Spielen in die Turnhalle oder auf den Schulhof gehen. Meistens passen Petra Föhr und Ileana Wilsch draußen auf uns auf. Als weitere Betreuerinnen sind noch Helga Mayr, Rosi Schmitt, Irene Kindshofer, Monika Karg, Manuela Auernig und Ingrid Stadler für uns da.

In der Turnhalle holen uns die Betreuerinnen Geräte aus der Gerätekammer, zeigen uns, was wir alles benutzen dürfen, bauen Hindernisläufe auf etc. Draußen auf dem Schulhof bringen sie uns Kettcars, Roller, Seile zum Seilspringen, den Bollerwagen und ein Fahrrad. Dann können wir dort natürlich auch die Rutsche benutzen. Auf dem Hügel und dem Sportplatz dürfen wir nicht mit den Fahrzeugen fahren; dort können wir herumlaufen, Fangen oder Verstecken spielen.

Wer möchte, kann seine Hausaufgaben im Hausaufgabenraum erledigen. Da drinnen müssen wir leise sein, damit wir uns nicht gegenseitig stören. Wir müssen auch selbst darauf achten, dass nicht zu viele Kinder im Raum sind. Dafür gibt es eine feste Regel.

Damit die Betreuerinnen stets genau wissen, welches Kind sich wo aufhält, müssen wir uns im Betreuungsraum auf einem Plan an- und abmelden. Ebenso werden die Namen beim Kommen und Gehen von ihnen auf einer Liste abgehakt. So geht kein Kind verloren. Wir Kinder übernehmen bestimmte Dienste wie z.B. Schuhe aufräumen, Jacken in der Garderobe aufhängen, Schulranzen unter der Treppe ordentlich aufstellen und Blumengießen. Wer das erledigt, erhält ein Sternchen. Bei zehn Sternchen gibt es eine Belohnung. So helfen alle mit, dass es in der Mittagsbetreuung gut funktioniert.

Feste feiern wir natürlich auch gern. Dazu laden wir uns z.B. kurz vor Weihnachten oder an Fasching auch unsere Eltern ein und führen für sie Sketche, Tanze und kleine Theaterstücke auf.

Im letzten Advent sind wir sogar auf dem Laimer Weihnachtsmarkt mit unserem Zwergentanz aufgetreten. Im Advent gibt es für uns sogar einen Adventskalender: Jedes Kind kommt einmal dran, ein Säckchen zu öffnen. Die Süssigkeiten darin schmecken besonders gut. Hat ein Kind Geburtstag, feiern wir das auch.

Das Geburtstagskind bringt uns oft Eis, Kuchen oder eine Süssigkeit mit.

Von der Mittagsbetreuung erhält es ein kleines Geschenk, z.B. einen Stift mit Radiergummi. Das finde ich sehr nett.

Ich bin gern in der Mittagsbetreuung und freue mich schon auf mein zweites Jahr! 

Eva Rehn, Klasse 1b (6 Jahre)

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